Sehenswertes

  • Ev. Kirche Orferode

    Daten unserer Kirche und Gemeinde 

    (Zusammengestellt von Pfarrer Joachim Meister) 

    1267/68 erste Erwähnung eines Orferöder Pfarrers. 

    1527 unter Landgraf Philipp von Hessen, der der Reformation folgte, wurde die Gemeinde evangelisch. 

    1823/24 Bau der heutigen Kirche, da die alte Kirche offenbar zu klein geworden war. Grundriss und Aussehen der 1823 abgebrochenen Kirche sind nicht erhalten. 

    1824 Am 18. August Einweihung der Kirche. 

    1827 Einbau einer neuen Orgel. 

    1835 Eine Notiz von einer kleinen Kapelle wird entdeckt, die in der Mitte des 16. Jahrhunderts erweitert worden ist. 1993 bei Heizungsbauarbeiten werden im Ostteil der Kirche Grundmauern freigelegt, die sicher dem Vorgängerbau zuzuordnen sind. 

    1967/68 größere Umbaumaßnahmen veränderten das Bild der Kirche: Zwei Gemeinderäume wurden im Westen der Kirche abgetrennt, eine neue Heizung installiert und eine neue Orgel wurde eingebaut. 

    1968 Am 16. Februar wurde die Kirche wieder eingeweiht und damit zum gottesdienstlichen Gebrauch übergeben. 

    1987 Renovierung der Gemeinderäume. 

    1990 kleinere Renovierungsarbeiten, insbesondere am Turm.

    1993 umfangreiche Neugestaltung des Innenraumes, Einbau einer neuen Heizung, neue Raumaufteilung.


    Hier der Link zum Kirchenkreis:

    https://www.kirchenkreis-werra-meissner.de/Gemeinden_Anzeigen.asp?ID=109


    Google Maps Link:   https://goo.gl/maps/7JEeCYwQRi62


    Foto: Volker Lange

Hier alle Videos aus der Ev. Kirche Orferode

  • Pfarrhaus

    Das Pfarrhaus in Orferode – ein Stück Dorfgeschichte


    Das Pfarrhaus in Orferode ist eng mit der langen Geschichte des Dorfes verbunden. Orferode wurde bereits 1195 erstmals urkundlich erwähnt, und schon 1267/68 ist hier ein Pfarrer nachweisbar. Damit gehörte das Dorf früh zu den kirchlich organisierten Gemeinden der Region.

    Mit der Einführung der Reformation im Jahr 1527 wurde Orferode evangelisch. Das Pfarrhaus war seither Wohnsitz des Pfarrers und zugleich geistliches und organisatorisches Zentrum der Gemeinde. Hier wurden Kirchenbücher geführt, Gespräche gehalten und das kirchliche Leben koordiniert.

    Im 18. Jahrhundert erlebte der Ort eine wirtschaftliche Blütezeit. Hinweise deuten darauf hin, dass um 1784 bauliche Veränderungen oder ein Neubau des Pfarrhauses erfolgten. Spätestens im 19. Jahrhundert ist das Gebäude durch Archivunterlagen eindeutig belegt. Über viele Jahrzehnte wurde es genutzt, gepflegt und immer wieder an neue Anforderungen angepasst.

    Auch wenn sich die kirchlichen Strukturen im 20. Jahrhundert wandelten, bleibt das Pfarrhaus bis heute ein wichtiger Bestandteil des historischen Ortskerns – ein sichtbares Zeichen für die jahrhundertelange geistliche und gesellschaftliche Tradition Orferodes.


150 Jahre FriedenseicheJubiläumsfeier

Jubiläumsfeier am Freitag den 23.08.2024

Artikel HNA
  • Dohlsbrunnen

    Geschichte vom Joggeli  Da wir uns hier am Dohlsbrunnen versammelt haben und dieser Platz auch Joggelis Ruh genannt wird, möchte ich die Geschickte des Dichters Wilhelm Speck über den Joggeli erzählen.  Es war einmal vor langer, langer Zeit, da war Jochen, so war Joggelis richtiger Name, auf dem Weg von Vallanden nach Rommersrod. Dort sollte er die letzten Vorbereitungen für seine Hochzeit besprechen. Nach einer langen Wanderszeit, er hatte die halbe Strecke schon hinter sich, kam er hier in Dutenbach (so hieß Orferode früher) am Dohlsbrunnen vorbei. Dort schöpfte ein hübsches Mädchen Wasser. Jochen löschte seinen Durst und plauderte mit ihr. So lernte er seine Magdalene kennen. Sie war 18 Jahre jung und lebte allein mit ihrer Mutter in einem ärmlichen Haus oben auf dem Berg.


    Sie luden ihn zum Pfingstmal ein. Als er danach seinen Weg weiter fortsetzen wollte, läuteten die Kirchenglocken und das gefiel dem Jochen so gut, dass er mit den beiden Frauen zum Gottesdienst ging. Bis er sich von Magdalene verabschiedete war es späte Nacht geworden und sie gestanden sich ihre Liebe. So heiratete Jochen seine Magdalene.


    Es folgten glückliche, arbeitsreiche Jahre als Waldarbeiter und Vater von mehreren Kindern. Magdalene erledigte die Arbeit im Feld und Haus.


    Doch Jochen wurde hart vom Schicksal getroffen. Viele seiner Kinder starben und darüber wurde seine Magdalene immer trauriger und schwächer, bis auch sie verstarb. Nun war es dunkel und still in seinem Haus.


    In seiner Verzweiflung fing er an die Uhr seiner Magdalene zu reparieren und als ihm dies schließlich gelang, hatte er auch sein Gleichgewicht wieder gefunden. Dies sprach sich im Dorfe rum und bald musste Jochen in vielen Angelegenheiten Rat erteilen. Die Kinder kamen um seinen Geschichten zu lauschen und die jungen Leute trafen sich unter seinem Nussbaum zum Singen.


    Einige Jahre später meldete sich seine, nach Amerika ausgewanderte Tochter. Sie holte ihn zu sich und er genoss die Zeit als Großvater mit seinen Enkeln. Doch das Heimweh packte ihn und eines Nachts kam er zurück in sein Häuschen. 


    Er lebte dort von nun an mit seinem Patenkind Lenchen und deren Mutter, die Witwe war. Immer wenn er von seiner Arbeit aus dem Walde kam und nach Hause ging, so riefen ihm die Leute zu: „Gut Nacht Joggeli. Komm gut nach Haus!“ 


    Als er starb, war sein letzter Wille, dass zur Erinnerung an jenen Pfingsttag, an dem er seine Magdalene traf, an Pfingsten die Glocken bei Tagesanbruch geläutet werden. Dies wurde der Sage nach auch getan.


    So denken auch wir heute wieder an diese Geschichte, die diesem Platz seinen Namen gab: Joggelis Ruh!


    Google Maps Link:  https://goo.gl/maps/asWihkFLX1P2


    Text: Jochen Ullrich, Birgit Ernst

    Foto: Volker Lange

Hier die Videos von Pfingstfeiern am Dohlsbrunnen und Sängersruh

 in Orferode von 2020 bis 2024

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Aufgrund der COVID-19-Pandemie musste dieses Jahr unsere traditionelle Gedenkfeier zu Pfingsten am Joggelibrunnen abgesagt werden. Hier der Link zu einer etwas anderen Feier ohne Publikum am Dohlsbrunnen.
Frohe Pfingsten wünscht der Ortsbeirat von Orferode.
Aufnahme & Bearbeitung ©Volker Lange. 
  • Kregerhäuser

    Orferode entwickelte sich in den letzten Jahrhunderten zu einem Dorf der Fuhr-und Handelsleute. Vor allem der Handel mit Salz aus den Salinen Bad Soodens und dem als Rückfracht mitgebrachten Wein brachte Orferode einen gewissen Wohlstand.

    Hervorzuheben ist hier die Familie Kreger, die über Generationen das Handelsgeschäft dominierte. Noch heute sind stattliche Fachwerkhäuser

    (Kreger Haus Orferode Lehmkaute 2, 

    https://goo.gl/maps/XiusdSoESty )

    mit z.T.erhaltenen grossen Wein-Gewölbekellern Zeugen dieser Epoche.

    Die Tradition des Weinhandels wird in jüngster Zeit wiederbelebt durch eine örtliche Winzergemeinschaft, die wieder in bescheidenem Maß Weinbau betreibt und alljährlich ein Weinfest ausrichtet.


    Google Maps:

    https://goo.gl/maps/hvDNLP9f76F6Evjq9


    Foto: Volker Lange


    Quelle: bad-sooden-allendorf.de

 Ein ausführlicher Bericht über das

Weinhändler Dorf Orferode

in der Zeitschrift 'Wegweiser 

Natur Freunde Bezirksverband Kassel e.V.'

Hier der Link zur Zeitschrift

Eine Kostbarkeit aus vergangener Zeit. Der erste Haustürschlüssel der Familie Christian Kreger aus dem Jahre 1767. Heute hinter der Kirche 14, strahlt auch jetzt noch den Glanz der vergangenen Epochen aus.  
Text: Familie Johannes und Anne Christin Thomas.....
360 Grad Foto ▶
  • Meißnerblick

    Meißnerblick

    Dieser Aussichtpunkt mit einem schönen Blick auf den Hohen Meißner liegt vor einer Lindengruppe, die als Naturdenkmal geschützt ist. Das Dorf Orferode am Fuße des Meißnerblicks ist geschichtlich eng mit dem Meißner verbunden. In Orferode sowie in anderen Orten, wie Weidenhausen oder Frankershausen, lebten die Hainer. Sie waren Fuhrleute, die mit ihren Pferdewagen die Kohle zum Salzsieden nach Sooden transportierten. Hatten die Fuhrleute oft und verlässlich Kohle gefahren, durften sie auch das Salz bis weit in den Süden Hessens transportieren. Auf der Rückreise brachten sie neben anderen Waren auch Wein mit. Aus einigen Hainern sind dadurch wohlhabende Weinhändler geworden. Noch heute sind große Weinkeller in Orferode zu finden. Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Salzsieden unrentabel, da sich der Salzabbau in Bergwerken als wirtschaftlicher erwiesen hatte.


    Orferode in dem Heft  "Blick in die Kirche" 

    Spirituelle Orte in Kurhessen-Waldeck II


    Die Wetten oberhalb von Orferode sind ein kraftvoller Ort, an dem man frei und in tiefen Zügen durchatmen kann. Hier erschließt sich dem, der innehält, das langgestreckte Massiv des Hohen Meißners von der Ostseite her – ein beeindruckender Blick über ein langes Tal hinauf zum König der nordhessischen Berge, von dessen Höhenzug aus Frau Holle jeden Winter fleißig ihre Betten schüttelt. 

    Die Wetten – das ist eine Baumformation, ein knorriger Be- stand alter Buchen, angelegt in mehr als einem Dutzend Exemplare zu einem Kreis. Dem Besucher bieten die Bäume eine kraftvolle und zauberhafte natürliche Kulisse: Auf der Bühne der Natur wird das unendliche variationsreiche Spiel aus Licht und Schatten aufgeführt – von Anbeginn des Tages bis tief in die Nächte hinein, eine Darbietung zwischen Sonne, Mond und Sternen. 

    Die Anhöhe südwestlich von Bad Sooden-Allendorf liegt am ehemaligen Sälzerweg (heute ein Wanderweg), der die Salzmacher aus Bad Sooden-Allendorf einst über Melsungen mit der Handelsstraße „Durch die langen Hessen” verband. Hier angekommen braucht es nicht viel, um die Energie dieses Kraftortes spüren zu können. Energie, ausreichend für Generationen, die sich bis heute immer wieder hier versammeln, verabreden, ein- fach treffen, übernachten oder unter freiem Himmel Rituale feiern, nicht selten in Ergriffenheit und Ehrfurcht von der Kraft der Natur und des Schöpfergottes. 


    Quelle: Seite 32

    https://www.ekkw.de/fileadmin/suchrelevant/service/bereiche/blick/spirituelle_orte_ll_2024.pdf


    Google Maps Seite:

    https://share.google/45rWDc0eVNhvYkrTy


    Foto: Volker Lange


  • Backhaus

    Backhaus 

    Im Jahre 1999 hat der damalige Ortsbeirat beschlossen, dass mit den erlangten Preisgeldern bei den Wettbewerben „unser Dorf soll schöner werden“, den Einnahmen aus der 800 Jahr-Feier und aufgestockt mit anderen Fördergeldern, ein neues Backhaus für das Dorf entstehen soll.

    Im Frühjahr 2000 ward ein geeigneter Platz unterhalb der Kirche gefunden und der Bau konnte beginnen.

    Am 11.September 2000 gab es eine stattliche Einweihungsfeier.

    Seit dieser Zeit steht das Backhaus für Gemeinschaft im Dorf. Es ist immer wieder ein Ort, an dem gemeinsam gebacken und gefeiert wird. Jeder darf es nutzen, wenn es danach wieder sauber und ordentlich hinterlassen wird.


    Buchungsanfragen an Birgit Ernst.

    Ortsvorsteherin

    Krippenweg , 

    37242 Bad Sooden-Allendorf

    Telefon:  056529278992

     

    Google Maps Link:   

    https://goo.gl/maps/vJaS5aE7wRp


    Foto: Volker Lange


 Ansprechpartner: Tobias Polednicek
Krippenweg 2 
37242 Bad Sooden-Allendorf
EMail:


Freizeitanlage belegt von
Mietpreis pro Tag: 30,- € --------------
  • Dorfgemeinschaftshaus

    Dorfgemeinschaftshaus


    1927 wurde beschlossen, dass die notwendigen Investitionen für das alte Schulhaus nicht mehr zweckmäßig wären und ein neues Schulhaus gebaut werden sollte.

    1929 wird das Baugrundstück für die neue Schuler erworben. Der Architekt Langenberg und die Firma Baecker und Sirrenberg legen einen Vorentwurf des neuen Gebäudes vor.

    Im Frühjahr 1931 sind alle Planungen abgeschlossen und es kann mit dem Bau begonnen werden. Am 9.Juli 1931 wird Richtfest gefeiert. Pro Person werden eine Zigarette, ein Schnaps und sechs Glas Bier vorgesehen. Zu essen gibt es Bratwurst und Kartoffelsalat.

    Am 20.März 1932 ist die große Einweihung des Schulneubaus (Gesamtkosten 52.000RM). Das Schuljahr 1932/33 findet erstmals in der neuen Schule statt.

    Das neue Schulhaus hat im Erdgeschoss eine Vorhalle mit der Garderobe für die Schüler, zwei Schulsäle, einer für die 1. Und 2. Klasse und der zweite für die 3.-8. Klasse. Außerdem ist dort noch ein kleiner Raum für den Lehrer und die Lehrmittel.

    Im Keller befindet sich der Ofen für die Warmwasserheizung, mit der das ganze Gebäude beheizt wird. Ebenfalls stehen im Keller zwei Wannenbäder den Einwohnern zur Benutzung gegen eine kleine Gebühr zur Verfügung. Auch ein Brausebad mit acht Duschen für die Schulkinder ist dort eingebaut, so können die Kinder jeden Samstagnachmittag kostenlos duschen. Hinzu kommt noch ein Umkleideraum. 

    In einem Anbau an der Nordseite liegen die Toiletten mit Wasserspülung und eine Garage für den Lehrer.

    Die geräumige Dienstwohnung liegt im 1. Stock.

    Der Schulneubau gilt als einer der schönsten und modernsten im ganzen Bezirk.

    Bei den Kämpfen zu Kriegsende wird auch das Schulgebäude beschädigt. 

    1968/69 kommt die Landschulreform zum Tragen und alle schulpflichtigen Kinder müssen von da an die Schule in Bad Sooden-Allendorf besuchen.

    1972 wird das Schulgebäude als Dorfgemeinschaftshaus umgebaut, die Dienstwohnung vermietet und im 1. Stock ein kleines Dienstzimmer für den Bürgermeister eingerichtet. Im Dachgeschoss entstehen zwei weitere kleine Mietswohnungen. Im Keller befindet sich eine gemeinschaftliche Gefrieranlage. 

    1993 wird mit der Erweiterung des DGHs begonnen und am 20.Januar 1995 erfolgt die feierliche Übergabe. Der Festsaal wird durch den Anbau vergrößert und das Feuerwehrgerätehaus erhält so ausreichend Platz für Spühlküche, kleiner Saal, Umkleide F, Schulungsraum Keller Dusche+Toilette, Abstellraum für TurnundSportverein,die Brandschützer und ihre Geräte.

    Die Wohnungen wurden bis zum Jahre 2002 vermietet, renovierungsstau Stadt kein Geld investiert

    Gemeinschaftliche Gefrieranlage wurde nach und nach aufgelöst und in Jahr 2004 bekommt die Jugend diesen Raum für berüchtigte Partys und als Treffpunkt zur Verfügung gestellt. Sie sind für ihr Reich selbstverantwortlich.

    Im Rahmen des Dorferneuerungsprogrammes wird ab dem Jahr 2011 die Fassade, das Dach, die Toiletten, die Eingangstür und das Vordach renoviert. Brandschutztüren werden gemäß der aktuellen Brandschutzverordnung eingebaut. Das DGH bekommt eine neue Heizung, jedoch sind die Wohnungen in den oberen Stockwerken momentan nicht daran angeschlossen. Alle Renovierungsarbeiten werden erst durch den großen Anteil an Eigenleistungen der Bürger möglich. Großer Saal und Tehekenbereich gestrichen

    Damit das DGH auch weiterhin als Ort der Begegnung bestehen kann, wird 2013 der Heimatverein als Träger für das DGH gegründet. Die Stadt Bad Sooden-Allendorf befindet sich zu dieser Zeit in finanzieller Not (Schutzschirm) und will alle DGHs schließen. 

    2017 wird im 1. Stock des Hauses eine Bücherstube errichtet und steht allen Bürgern zu bestimmen Öffnungszeiten zur Verfügung. Mittlerweile sind dort Vorträge, Malkurse für Kinder, Kunstaustellungen, Lesungen oder Bücherflohmärkte im Programm enthalten. 

    Die letzten Neuerungen in diesem Jahr (2019) am Dorfgemeinschaftshaus sind die Renovierung und Modernisierung der Küche und die Neuschaffung einer Toilette im Erdgeschoss.

    Das DGH kann von jeder Mann zum Feiern gemietet werden. Es liegt direkt am Spielplatz und bietet somit auch den jungen Gästen genügend Abwechslung.



    Ansprechpartner :

    Tobias Polednicek

    37242 Bad Sooden-Allendorf

    Krippenweg 2


    Telefon:  05652919746

    Email: tobiaspolednicek@web.de


    Hier der Link zur Buchung


    Google Maps Link: 

    https://goo.gl/maps/7DU2hLNmf2E2


    Foto: Volker Lange

Wir begrüßen Sie ganz herzlich auf der Internetseite unseres 
Dorfgemeinschaftshauses Orferode.
Hier bieten wir Ihnen Informationen über Ausstattung, 
Belegung und Ansprechpartner.

 Benutzung DGH Orferode!

Ansprechpartner: Tobias Polednicek
Krippenweg 2 
37242 Bad Sooden-Allendorf
Telefon:   0160 97917528 und

  • Dorf-Brunnen

    " Flötenfritz"

    sitzt auf dem Brunnen zur Erinnerung an die zahlreichen Musiker in Orferode.

    Bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es sogar  2 eigenständige Kapellen in Orferode.



    "Mitfahrerbank"

    Wer hier  Platz nimmt sitzt nicht lange bis zur Fahrt ins Städtchen.


    Text: Friedhelm Eckardt.     Foto: Volker Lange


  • Dorfteich

    Dorfteich 


    Ist in Orferode ein kleiner Stauteich oberhalb des Dorfes. Er ist geografisch eindeutig als „Dorfteich“ bezeichnet und liegt etwa 190 Meter nördlich des Ortskerns von Orferode. 

    In früheren Jahren ist er als Feuerlöschteich genutzt worden. Heute ein Biotop


    Google Maps Link:   

     https://goo.gl/maps/LbV1jXVbJ7D2


    Foto: Volker Lange


  • Sängers-Ruh

    Der Name steht im direkten Zusammenhang mit dem Gesangverein Orferode, einem der ältesten Vereine im Ort: Chorgesang wurde hier schon seit 1835 gepflegt, der moderne Gesangverein besteht seit 1913.  

    Bei der traditionellen Pfingstfeier am Dohlsbrunnen (Joggelibrunnen) versammeln sich Einheimische und Gäste. Der Gesangverein singt dort, und danach zieht die Gemeinschaft oft weiter zur „Sängersruh“, um gemeinsam zu singen, auszuruhen und zu feiern.  


    Google Maps Link:   

    https://goo.gl/maps/trFiDiceeUU7Ubyk9


    Foto: Volker Lange


  • Kriegerdenkmal

    Kriegerdenkmäler dieser Art wurden meist in den 1920er Jahren errichtet, um an die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs (1914–1918) zu erinnern, oft ergänzt später um die Opfer des Zweiten Weltkriegs.  

    Auf vielen dieser Denkmäler stehen die Namen der lokalen Gefallenen oder allgemeine Inschriften wie „Den Gefallenen zur Ehre, den Lebenden zur Mahnung“.  

    Die Anlage in Orferode dürfte ähnlich als lokales Ehrenmal fungieren: ein Ort des Gedenkens, an dem z. B. am Volkstrauertag Kränze niedergelegt werden und das die Dorfgemeinschaft an die Opfer der Kriege erinnert.  


    Google Maps Link:   

    https://goo.gl/maps/1bE7VTTSVE2xqNAz7


    Foto: Volker Lange


  • Forsthaus Halbe Mark

    Entstehung:

    • Das Gebäude stammt aus dem Ende des 18. Jahrhunderts und war ursprünglich Teil eines Forstdienstbetriebs – also Dienstsitz für den Förster und Waldverwaltung in der Region.  

    Namensherkunft:

    • Der Name „Halbemark“ kommt daher, dass das Anwesen auf einer „halben Gemarkung“ gebaut wurde, also auf einem Grenz- bzw. Teilbereich von Landflächen.  

    Nutzung im 20. Jahrhundert:

    • Um 1960 wurde das Forsthaus privatisiert, das heißt es ging aus der staatlichen Forstverwaltung in privaten Besitz über.  

    • Danach wurde das ehemalige Forsthaus umgebaut und teilweise als Wohnraum genutzt (z. B. im Nebengebäude für Waldarbeitspferde und Geräte).  

    Heute:

    • Heute dient das Gebäude als Ferienhaus / Ferienunterkunft und wird touristisch vermietet.  

    • Es ist bekannt als idyllischer, abgelegener Ort mitten im Wald, beliebt bei Natur- und Wanderurlaubern.  


    Google Maps Link:   

    https://goo.gl/maps/1bE7VTTSVE2xqNAz7


    Foto: Volker Lange